Die türkische Küche zur Gast

Die türkische Kultur ist geprägt von der Gastfreundschaft. In türkischen Familien wird die Kunst des Backens von Generation zu Generation weitergegeben, um die über Jahrzehnte verfeinerten Tipps und Tricks nicht zu verlieren. Dabei ist ein wesentliches Merkmal schlichtweg die Menge, für die gebacken wird. Sind die türkischen Frauen einmal in Fahrt, dann reicht das Ergebnis meistens für ein komplettes Familienfest. Natürlich spielt auch der Geschmack eine entscheidende Rolle. Das türkische Gebäck ist geprägt von herzhafter süße, die schnell extrem sättigend ist.

Neben der für Europäer manchmal ungewohnten Kombination von süß und herzhaft, ist der Teig auch nicht außer acht zu lassen. Ein fluffiger Hefeteig mit Quark und verschiedenen Aromen ist eine willkommene Abwechslung in der Küche.

Damit die Rezepte noch ein wenig frischer und aufregender werden, kann zusätzlich noch mit Farben experimentiert werden. In diversen Online Shops lässt sich Lebensmittelfarbe kaufen und bedenkenlos anwenden. Spaßig wird es, wenn die türkischen Varianten von Muffins mit mehreren Farben verziert werden. Je kreativer, desto schöner das Endergebnis. Schließlich ist das Auge auch ein wesentlicher Punkt, der nicht vergessen werden darf, wenn es ums Backen geht.

Was sind türkische Spezialitäten?

Als Nachtisch wird auch bei uns Europäern das Gericht Halva immer beliebter. Anfangs könnte der Geschmack noch etwas ungewohnt sein und auf Ablehnung stoßen. Da aber verschiedene Varianten des süß-klebrigen Nachtisches möglich sind, ist oft für jeden Geschmack etwas passendes dabei.

Wer eine kleine Naschkatze ist und sowieso auf Schokolade, sowie auf Nougat steht, der wird sich ganz besonders über Halva freuen. Aufgrund der Ähnlichkeit zum Nougat, wurde Halva früher auch als „Türkischer Honig“ betitelt.

Genauso wie Halva gehört auch Baklava zu den Klassikern beim Nachtisch. Anders als die Nougat ähnliche Süßspeise, wird das klassische Baklava aus Blätterteig gemacht. Allergiker sollten jedoch aufpassen: Baklava, welches sich fertig in türkischen Läden kaufen lässt, ist oft nach dem ursprünglichem Rezept hergestellt worden. Folglich sind dort Nüsse oder Pistazien, manchmal auch Mandeln enthalten.

Wenn Baklava selbst gebacken wird, dann sind selbstverständlich auch weitere Füllungen denkbar. Allergiker können somit auch Baklava genießen.
Insgesamt dauert es auch durchschnittlich nicht länger als maximal 20 Minuten, bis das Gebäck in den Ofen geschoben werden kann.

Was kostet mich selbstgemachtes, türkisches Gebäck?

Wie viel es kostet, die Klassiker der türkischen Küche nachzumachen, lässt sich nicht pauschal sagen. Die Preise variieren von Geschäft zu Geschäft. Zusätzlich ist es auch davon abhängig, in welcher Qualität die Zutaten eingekauft werden. Wie auch bei den ursprünglichen heimischen Klassikern, lassen sich beispielsweise die Nüsse, auch in Bio Qualität kaufen.

Zusammengefasst lässt sich jedoch schätzen, dass die Preise sich für eine normale Portion ca. bei 10-15 CHF bewegen. Hierbei könnte der Preis natürlich höher liegen, wenn für die gesamte Familie zum Essen eingeladen wird.

Sollte kein türkischer Laden in der Nähe sein, so können die Zutaten immer öfter auch in diversen Shops bestellt werden. So spart man sich die Suche und kann sich in der Zeit, wo es geliefert wird, um wichtigere Dinge kümmern. Preislich sind die Shops mit den lokalen Läden oft auf einer Wellenlänge. Probieren geht über studieren.

Die E-Zigarettenregulierung in der Schweiz

Nicht nur in der EU, sondern auch in weiteren Ländern, ist die Dampferbewegung auf dem Vormarsch. Überwiegend ist das Dampfen als gesündere Alternative ins Leben gerufen worden, damit mehr Leute aufhören, den schädlichen Tabak zu konsumieren. Die Anzahl der Todesopfer durch Tabakkonsum weltweit beträgt mehrere Millionen. Um diesen traurigen Trend zumindest entgegenzuwirken, versuchen immer mehr Dampfer und auch diverse Vereine, die Regulierungen in der Schweiz zu lockern. Insbesondere ist der Verkauf von Liquids, so heißt die Flüssigkeit, welche verdampft wird, welche Nikotin enthalten, verboten.

Die logische Konsequenz für alle Raucher die in der Schweiz leben ist dadurch, dass sich immer mehr Raucher die Liquids aus dem Ausland bestellen.
Ob dampfen generell gesünder ist, da streiten sich auch die Experten. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die gesundheitlichen Folgen für Dampfer größer sind, ziemlich gering.

Wie jeder Raucher wissen sollte, beinhaltet eine Zigarette neben den bekannten Bestandteilen, wie Nikotin, Teer und Kohlenmonoxid, auch zig tausende Stoffe, wovon mehrere hundert Stoffe krebserregend sind. Wer trotzdem freiwillig Zigaretten konsumiert, der wird mit E-Zigaretten, wie beispielsweise auch dampfi.ch sie verkauft, kein größeres Risiko eingehen.

Aktuelle Bekanntheit in der Schweiz

Nimmt man die Zahlen vom Suchtmonitoring heran, so hat die Mehrzahl, genauer gesagt 97,6% der Schweizer Bevölkerung schon von der E-Zigarette gehört. Somit scheint die E-Zigarette zumindest in der Schweiz nicht mehr unbekannt zu sein.
Zusätzlich zum Bekanntheitsgrad, scheinen auch viele überwiegend jüngere Schweizer schon mal an einer Dampfe gezogen zu haben. Ungefähr 35,4% der 15- bis 19-Jährigen und 30,5% der 20- bis 24-Jährigen nutzt solch ein Gerät

am meisten.

Obwohl die Bevölkerung offenkundig nichts gegen den Konsum von E-Zigaretten hat, möchte die Regierung die Jugend weiterhin schützen. Zwar ist der Schutz der Jugendlichen insbesondere durch den Verbot von nikotinhaltigen Liquidsgegeben, aber das ist nicht genug. Die starke Abhängigkeit, die viele Raucher entwickelt haben, beruht zwar auf dem Nikotin, aber da etwas verdampft und inhaliert wird, sind dennoch potentielle Gefahren gegeben, wovor Jugendliche geschützt werden müssen.

Wo darf überhaupt gedampft werden?

Schon länger wird versucht, die Gesundheit von Nichtrauchern mit Gesetzen, wo überhaupt geraucht werden darf, besser zu schützen. Da wird berechtigterweise die Frage gestellt, wo überhaupt gedampft werden darf? Schließlich gibt es auch Bürger, die sowohl keinen Zigarettenrauch und keinen Dampf einatmen möchten.
An manchen Orten ist der Geruch zusätzlich besonders unangenehm.

Generell ist es schwer zu verallgemeinern, wo bedenkenlos gedampft werden darf, und wo nicht. Wie genau die Regelung am Arbeitsplatz ist, hängt teilweise von der Firma bzw. dem Chef ab. In allen Firmen ist der Konsum von Zigaretten verboten. Da im Gesetz nicht explizit die E-Zigaretten erwähnt werden, obliegt es streng genommen dem Chef, wie er das in seiner Firma regeln möchte. Die Mehrheit der Firmen ist jedoch für ein Rauchverbot.

Viele Raucher kennen den Drang, nach dem Essen eine zu rauchen. Nicht

neu ist das Rauchverbot in Restaurants. Möchte hier nach dem Essen geraucht werden, so muss das Lokal verlassen werden. Doch wie ist das bei E-Zigaretten? Um Ärger zu vermeiden, sollte vor dem Dampfen nachgefragt werden. Wirte können, wenn Sie wollen, ein Verbot aussprechen.

Generell lässt sich sagen, dass im Zweifelsfall immer nachgefragt werden sollte. An öffentlichen Orten bzw. in Gebäuden, versteht es sich eigentlich von selbst, dass dort weder geraucht, noch gedampft werden sollte.

Hobby Skifahrer aufgepasst – Zermatt wartet

Wer Lust auf  Winterurlaub hat, der sollte sich mal nach Zermatt umsehen. Die Schweiz ist schon längst für die schönen Skigebiete bekannt. In den Alpen ist der Schnee nochmal von einer ganz anderen Konsistenz, als beispielsweise in Österreich. Was wohl die Fahrgäste freuen dürfte, ist auch die Tatsache, dass die Standseilbahn Sunnegga erneuert wurde. Durch die erhöhte Kapazität von 200 Personen pro Fahrt, sollten keine längeren Wartezeiten mehr vorkommen. Im Urlaub seine Zeit mit anstehen zu vergeuden, ist sicherlich auch nicht schön.

Wieso nicht seinen Urlaub an einem Ort verbringen, den andere nur von Fotos kennen? Freizeitsportler kommen im Mattertals vollkommen auf ihre Kosten. Beim Skifahren ist der Gipfel vom Matterhorn ständig im Sichtfeld, was die Atmosphäre zusätzlich beeinflusst.

Die Anreise könnte problematisch werden

Immer öfter neigen Urlauber dazu, ihre Freizeit in der Schweiz zu verbringen. Meistens dauert die Fahrt mit dem Auto auch nicht lange, was natürlich für beispielsweise einen Wochenendtrip ideal ist. Möchte man jedoch das alte Bergdorf Zermatt mit dem Auto erkunden, handelt es sich hoffentlich um ein Elektroauto. Zermatt ist streng und erlaubt lediglich Elektrobusse oder Kutschen – ganz ohne Abgase.
Nicht nur für Skifahrer ist das kleine Örtchen geeignet. Die alte Architektur lädt dazu ein, ein wenig länger zu bleiben.

Nach einem schönen Spaziergang ist ein Essen im Restaurant verpflichtend. Durchaus leckere Walliser Spezialitäten werden serviert, die in ruhiger Umgebung und schöner Aussicht gleich doppelt so gut schmecken. Satte 150 Kilometer Abfahrt sind für Skifahrer vorhanden. Wenn das nicht ausreichend ist für ein Freizeitabenteuer?

Zur Erholung auf den Gornergrat

Keine Sorgen brauchen sich die Neulinge unter den Skifahrern machen. Hat man genug von der Aussicht, so kann eine anfängerfreundliche Abfahrt genommen werden. Vorher sollte jedoch unbedingt genügend Zeit zum Ausruhen eingeplant werden. Immerhin ist der Gornergrat eine wahre Touristenattraktion. Mit einer Zahnradbahn, welche so nur noch selten zu finden ist, werden seit 1898 Leute befördert.

Kurzer Wochenendtrip schadet nicht

Damit in der Freizeit ein kleiner Tapetenwechsel stattfinden kann, schadet es nicht, auch mal in die Berge zu fahren. Für den ein kleiner Aufwand nicht zu viel ist, der wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Gerade junge Familien sind begeistert von der Natur, welche sich direkt vor der eigenen Haustür befindet. Vielleicht verleitet ein kleines Abenteuer auch dazu, dass bald Skifahren zum neuen Familienhobby wird ?

Bei den idealen Bedingungen ist es gut vorstellbar. Die Alpen ziehen jeden Besucher schnell in ihren Bann und lassen dann nicht mehr so schnell wieder los.

Städtetrip in der Freizeit

Selbst wer in der Schweiz wohnt, kommt immer wieder in den Genuss, sein eigenes Land besser zu erkunden. Besonders die Städetrips durch bekannte Städte wie Basel, Genf oder Zürich haben viele Highlights zu bieten. Wer sich im Vorfeld ein wenig umhört, kann den ein oder anderen Geheimspott erkunden.

Wir möchten einmal genauer auf die Schönheiten der einzelnen Städte eingehen und vielleicht dazu anregen, am Wochenende mal einen kleinen Städtetrip zu versuchen. Ein wenig andere Luft atmen und neue Leute kennenlernen kann sicherlich nicht verkehrt sein.

Die Highlights in Basel

Basel ist eine stolze Stadt, welche auf ungefähr 2000 Jahre Geschichte zurückblicken kann. Im Herzen von Basel, der Altstadt erinnern die kleinen Gassen und die Vielzahl an Brunnen ein wenig an Straßburg. Überwiegend historische Gebäude, wie das Rathaus oder das Basler Münster sind ein wahrer Blickfang. Immerhin ist das Münster mit eines der bekanntesten Wahrzeichen in Basel. Noch bekannter dürfte nur die Mittleren Brücke sein.
Alleine deswegen ist Basel schon einen Besuch wert. Touristen oder auch Einheimische, die ein wenig Interesse an der Geschichte haben, können die ehemalige Bischofskirsche besichtigen.

Besonders interessant an der Besichtigung dürfte die Krypta, sowie das Grab von Erasmus von Rotterdam sein. Zusätzlich lässt sich auch der Chor und die Galluspforte begutachten. Wer sich in der Nähe aufhält, sollte sich kurz Zeit nehmen für eine Besichtigung – es lohnt sich. Auch Sparfüchse kommen auf ihre Kosten, denn der Eintritt ist frei.

Vorhin wurde die Mittlere Brücke schon angesprochen. Eröffnet wurde sie im Jahr 1226 und hat somit schon ein bisschen Geschichte auf dem Buckel.
Sie zählt zu den ältesten Rheinübergängen zwischen dem Bodensee und der Nordsee. Die Architektur ist für die damalige Zeit beeindruckend gut.

Zürich hat auch etwas zu bieten

In ganz Europa dürfte die Tonhalle Zürich bereits bekannt sein. Mit 1455 Plätzen ist die Konzerthalle ausreichend für Musikliebhaber bestückt. Kein geringerer als Johannes Brahms hat die Tonhalle eingeweiht, nachdem diese 1895 erbaut wurde.

Zürich ist nicht nur eine teure Stadt, sondern hat auch kulturell etwas zu bieten. Durch das Museum Rietberg können Besucher eine kleine Weltreise innerhalb der Stadt erleben. Dort werden die verschiedensten Kunstwerke ausgestellt. Die Besonderheit: Jedes Objekt ist einzigartig und nicht europäisch. Ob Skulpturen aus Afrika oder buddhistische Kunst aus Asien.
Wer sich genügend Zeit nimmt, kann kleine Schätze entdecken, die es nirgendwo auf der Welt ein zweites Mal zu sehen gibt.

Städtetrip mit Kleingeld

Steht der Wunsch nach einer Reise fest, sollte für genügend Kleingeld gesorgt werden. Basel und Zürich sind sehr beliebte Städte, was sich auch im Preis widerspiegelt. Daher sollte im Vorfeld vielleicht schon im Internet geschaut werden, was die geplanten Aktivitäten ungefähr an Kosten verursachen.

Hat die Türkei spioniert ?

Gibt es die nächste große Spionageaffäre im Gange? Die Schweiz hat ein Strafverfahren gegen die Türkei eingeleitet, da der Verdacht besteht, dass Mitglieder der türkischen Gemeinde systematisch ausspioniert wurden.
Der Nachrichten Agentur AFP wurde diese Tatsache von der Schweizer Bundesanwaltschaft bestätigt. Drahtzieher dieser Aktion soll ein politischer Nachrichtendienst gewesen sein. Nach dem großen Abhörskandal der USA, welcher jedoch trotz Unverständnis ohne Folgen blieb, steht nun die Frage im Raum, ob die Türkei auch straffrei davon kommt?

Was überhaupt passiert sein soll

Der Skandal soll laut Medienberichten überwiegend Türken der Universität Zürich betreffen. Wieso erst jetzt von dem Verfahren berichtet wird, ist nicht ganz sicher. Angefangen haben die Behörden bereits Mitte März, nachdem vorher mit der Schweizer Regierung Rücksprache gehalten wurde. Nach der Rücksprache wurde entsprechend das Ok von der Regierung gegeben.
Um die Betroffenen zu schützen, hat sich die Regierung jedoch geweigert, genauer ins Detail zu gehen. Welche Organisationen möglicherweise noch betroffen sind, bleibt ungenannt.

Für die Türkei ist der Völkermord an den Armeniern bereits Geschichte und wird auch stark zurückgewiesen. Wenig überraschend ist daher in der aktuellen politischen Lage, dass Türken die in Zürich studieren, kritisch begutachtet werden. Manche von ihnen haben an Seminaren zum Thema Völkermord an den Armeniern teilgenommen. Glaubt man den Berichten, so sollen zwei Männer Fotos angefertigt haben, von allen türkischstämmigen Teilnehmern, die sich kritisch geäußert haben.

In der Schweiz gilt das Schweizer Recht

Dementsprechend empfing der Schweizer Außenminister Didier Burkhalter den türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Ziel des Treffens waren unter anderem die Versuche, auch in der Schweiz Wahlkampf für Erdogan zu betreiben. Vor kurzem haben abgesagte, aber geplante Wahlkampfauftritte für viel Aufruhr gesorgt. Deutschland und die Niederlande haben aus Sicht der Türkei Ausreden benutzt, um zu verhindern, dass auch die Landsleute in Westeuropa für das Referendum begeistert werden können.
Sollte Erdogan diese Wahl gewinnen, würde er damit zu Alleinherrscher der Türkei aufsteigen. Kritiker sehen die Menschenrecht in Gefahr.

Neben der Schweiz stehen türkische Imame in Deutschland im Verdacht, für die türkisch Regierung gezielt Erdogan-Gegner auszuspionieren. Inwiefern diese Tatsache jedoch der Wahrheit entspricht, muss noch geprüft werden.

Warum knickt Deutschland ein, aber andere Länder nicht

Wenn sogar die Schweiz eine Strafanzeige stellt, dann wird schnell die Frage in den Raum geworfen, warum Deutschland nichts unternimmt? Die Niederlande greifen hart durch, genau wie Österreich. Einzig und allein Deutschland lässt sich abgesehen von lachhaften Reden deutscher Politiker, immer noch herumschubsen. Auf den Ausgang dieser Klage sind die Bürger mehr als gespannt.

Bergsteigen in der Schweiz

Die Schweiz gehört zu den naturbelassenen Orten, die erstens leicht zu erreichen sind, und zweites genügend Abwechslung bieten. In der Schweiz kommen zudem Bergsteiger vollkommen auf ihre Kosten. Besonders beliebt ist dabei die so genannte Haute-Route. Jedes Jahr besuchen erfahrene und weniger erfahrene Bergsteiger das kleine Land, um diese Route hautnah zu erleben. Diese Hochgebirgs-Landschaft ist einmalig. Abenteurer berichten immer wieder, wie sehr sie dieses Erlebnis geprägt hat. Dabei ist wichtig zu erwähnen, wie anspruchsvoll diese Route tatsächlich sein kann. Ohne entsprechende Vorbereitungen und einen Guide sollte nicht losgezogen werden. Vor kurzem ist ein schweizer Bergsteiger verunglückt. Zwar geschah das Unglück auf einem anderen Berg, jedoch zeigt dieses Szenario, dass auch erfahrene Bergsteiger nicht vor Fehlern gefreit sind.

Im Laufe der mehrtägigen Haute-Route wird Charmonix in Frankreich und Zermatt in der Schweiz überquert. Ob im Sommer oder zur Winterzeit spielt bei der Tour keine große Rolle. Wer Lust auf ein wenig arktischen Flair hat, wird von den Otemmagletscher hellauf begeistert sein. Natur so weit das Auge reicht.
Nachdem der anstrengende Weg auf die Spitze des Tête Blanche gemeistert wurde, kann der Ausblick vom 3707 Meter hohen Berg in vollen Zügen genossen werden.

Vorbereitung erleichtert den Aufstieg

Bergsteigen ist anstrengend, da brauchen wir uns nichts vormachen. Daraus folgt die logische Konsequenz: Bevor der Berg bezwungen wird, muss vorher schon genügend gearbeitet werden. Insbesondere sollte der Fokus auf die Ausdauer gelegt werden. Durch die dünnere Luft, wird der Aufstieg deutlich erschwert.
Auch Sportler kommen bei manchen Bergen an ihre Grenzen. Ist das Abenteuer geplant, sollte unmittelbar mit dem Training begonnen werden.

Zwischen zig verschiedenen Methoden, wie sich die Ausdauer und damit das Durchhaltevermögen steigern lässt, ist Joggen wohl die unkomplizierteste Art.
Wer täglich mehrere Kilometer läuft, am besten mit verschiedenen Intervallen, legt einen soliden Grundstein, um den Aufstieg nicht abbrechen zu müssen.
Beachtet werden sollte, dass der Erfolg nicht von heut auf morgen kommt.
Komplette Anfänger sollten mit wenigen Kilometern anfangen, und sich dann kontinuierlich steigern.

Nehmen Sie an Infoveranstaltungen teil

Vor dem Start sollten so viele Informationen wie möglich zur geplanten Strecke eingeholt werden. Natürlich lassen sich die meisten Informationen im Internet finden. Viel interessanter ist es jedoch, einen Ansprechpartner zu haben. Gerade in der Schweiz finden immer wieder Infoveranstaltungen statt, die auch anfängerfreundlich sind.

Erkundigen Sie sich im Vorfeld über neue Termine. Durch einen direkten Ansprechpartner können Fragen direkt geklärt werden. Mit einem positiven Gefühl zu starten macht zudem deutlich mehr Spaß.