Bergsteigen in der Schweiz

Die Schweiz gehört zu den naturbelassenen Orten, die erstens leicht zu erreichen sind, und zweites genügend Abwechslung bieten. In der Schweiz kommen zudem Bergsteiger vollkommen auf ihre Kosten. Besonders beliebt ist dabei die so genannte Haute-Route. Jedes Jahr besuchen erfahrene und weniger erfahrene Bergsteiger das kleine Land, um diese Route hautnah zu erleben. Diese Hochgebirgs-Landschaft ist einmalig. Abenteurer berichten immer wieder, wie sehr sie dieses Erlebnis geprägt hat. Dabei ist wichtig zu erwähnen, wie anspruchsvoll diese Route tatsächlich sein kann. Ohne entsprechende Vorbereitungen und einen Guide sollte nicht losgezogen werden. Vor kurzem ist ein schweizer Bergsteiger verunglückt. Zwar geschah das Unglück auf einem anderen Berg, jedoch zeigt dieses Szenario, dass auch erfahrene Bergsteiger nicht vor Fehlern gefreit sind.

Im Laufe der mehrtägigen Haute-Route wird Charmonix in Frankreich und Zermatt in der Schweiz überquert. Ob im Sommer oder zur Winterzeit spielt bei der Tour keine große Rolle. Wer Lust auf ein wenig arktischen Flair hat, wird von den Otemmagletscher hellauf begeistert sein. Natur so weit das Auge reicht.
Nachdem der anstrengende Weg auf die Spitze des Tête Blanche gemeistert wurde, kann der Ausblick vom 3707 Meter hohen Berg in vollen Zügen genossen werden.

Vorbereitung erleichtert den Aufstieg

Bergsteigen ist anstrengend, da brauchen wir uns nichts vormachen. Daraus folgt die logische Konsequenz: Bevor der Berg bezwungen wird, muss vorher schon genügend gearbeitet werden. Insbesondere sollte der Fokus auf die Ausdauer gelegt werden. Durch die dünnere Luft, wird der Aufstieg deutlich erschwert.
Auch Sportler kommen bei manchen Bergen an ihre Grenzen. Ist das Abenteuer geplant, sollte unmittelbar mit dem Training begonnen werden.

Zwischen zig verschiedenen Methoden, wie sich die Ausdauer und damit das Durchhaltevermögen steigern lässt, ist Joggen wohl die unkomplizierteste Art.
Wer täglich mehrere Kilometer läuft, am besten mit verschiedenen Intervallen, legt einen soliden Grundstein, um den Aufstieg nicht abbrechen zu müssen.
Beachtet werden sollte, dass der Erfolg nicht von heut auf morgen kommt.
Komplette Anfänger sollten mit wenigen Kilometern anfangen, und sich dann kontinuierlich steigern.

Nehmen Sie an Infoveranstaltungen teil

Vor dem Start sollten so viele Informationen wie möglich zur geplanten Strecke eingeholt werden. Natürlich lassen sich die meisten Informationen im Internet finden. Viel interessanter ist es jedoch, einen Ansprechpartner zu haben. Gerade in der Schweiz finden immer wieder Infoveranstaltungen statt, die auch anfängerfreundlich sind.

Erkundigen Sie sich im Vorfeld über neue Termine. Durch einen direkten Ansprechpartner können Fragen direkt geklärt werden. Mit einem positiven Gefühl zu starten macht zudem deutlich mehr Spaß.

Schreibe einen Kommentar